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Mikroboy – eine Frage der Zeit.

Donnerstagnachmittags-Freude. Endlich ist er da, und er hat sogar noch in meinen ueberfuellten Briefkasten gepasst! Der neue Silberling von Mikroboy – ich wusste: es war nur eine Frage der Zeit, bis ich ihn endlich in den Haenden halten und mein Hirn darin ertraenken durfte.

Zur Zeit bin ich eher motzig, was Musik angeht. Jupiter Jones oder sogar Turbostaat haben da echt ziemlich abgebaut im Bezug aufs Damalige, das ich so sehr liebte, sodass ich eher mit dem “Man kann halt nicht immer gute Musik machen”-Gedanken ans Album heranging, doch: ich wurde eines sehr viel Besseren belehrt. Einer der Songs mag sich nicht wirklich ins Gesamtbild der Platte eingliedern,  doch ansonsten ist’s genau so weinerlich, wie Mikroboy sein muss, um eben Mikroboy zu sein. Zwoelf trauergescheitelte Texte lassen sogar mich bei strahlendem Sonnenschein mehr als sentimental werden, aber wen wundert das? Die Single versprach diesbezueglich ja schon viel, und Schwermut nehm ich derzeit ohnehin recht leicht.

Fuer’s / vom Leben gelernt…?

Manchmal dreht der Kopf sich schneller als das Herz. Stuerme ziehen vorueber, ja.

Ach schade, wie gern haett ich nun ein Foto… und manchmal aehnliche Worte.

 

 

So. Und ich geh nun nicht pennen, sondern nur Augen ausruhn…

Introducing at Magnet Club Berlin

Mit mehr oder weniger gar keinen Bildern melde ich mich zurueck. Das hat mehrere Gruende. Naima Husseini brachten gestern zum “Introducing” so einiges mit: ne nette Ausstrahlung, ein wenig gute Laune, sich selbst in neuer Formation (to be continued…), doch: das Licht haben sie leider irgendwie vergessen. Fanden sie “chilliger”, haben sie zumindest gesagt.

Beim Rest des Abends sprangen auch nur mehr oder weniger konzertuntypische Fotos bei raus. (Ja, Magnet, du bist einfach nicht zum Fotografieren gemacht, ich merks nun auch langsam…)
Caan (UK):

 

Ach, und natuerlich FOTOS, in gewohnter Weise attraktiv und endlich mal mit neuer Setlist im Gepaeck. Und wieso es heut kein gescheites Foto davon gibt? Die Kleinigkeiten waren so sehr reizend, da hab ich das leider vergessen (Sorry, Deniz, aber danke trotzdem fuer die Muehe – der Securitymann war aber nett, unerwarteterweise)

Spaeßchen beiseite. Bilder gibts dann, nachdem ich arbeiten war. (:

Berlin Bands United Finale

Gestern beim Berlin Bands United Finale in der Linse spielten 10 Bands, die nicht unterschiedlicher sein koennten:

von Schlagerpoprock bishin zu metallerner Musik war eigentlich alles vertreten. wer gewonnen hat, vermag ich nicht zu sagen, zumal ich es einfach nicht weiß. Zweiter wurden done, fuer die ich meiner Kamera ihr schoenstes Samstagskleid anzog, um sie endlich mal zu fotografieren (nach bestimmt hunderttausend Jahren, in denen ich wirklich immer versprach, auf ein Konzert zu kommen, es aber nie tat).

Welche Bands ich nun genau fotografierte, weiß ich leider nichtmehr, zumal gelost wurde. Anwesend waren am gestrigen Abend jedenfalls die Strolche, Between Garbage and Flowers, The Ultimate Rhino Combo, Lovely Mr. Singing Club (ich glaub, die mochte ich), Moment of Madness, Heavy Temptation, Pay Ättenschen (die ich gern gesehen haette, aber leider vorher ging, weil es wirklich SEHR! langweilig war), Mad:Box, Krosh und done.

Wenn jemand weiß, welches Bild zu welcher Band gehoert, moege er mir das gern sagen, dann werden die Bilduntertitel vervollstaendigt.

IchKannFliegen. am Alexa

Als ich las, dass IchKannFliegen. am 07.05. gleich um die Ecke ganz kurz mal ihre Sachen auspacken wuerden, um dreieinhalb Staendchen zu traellern, erinnerte ich mich zurueck: Als ich 15 war stieß ich zufaellig auf sie – doch damals waren sie mir nicht trauergescheitelt genug.

5 Jahre und ca. 63 gehoerte Songs spaeter begann es dann: das Warten vor der Buehne (ich wollte doch nur kurz fotografieren :/ ). Der Veranstalter hatte allerdings keinen wirklich ernstzunehmenden Zeitplan (und konnte sich leider auch keine Moderatoren leisten, die sowas wie nen Sinn fuer Humor gehabt haetten) – sodass um 15 Uhr statt IchKannFliegen. noch immer das virtuelle FIFA-Blabla-Finale mit freakigen kleinen Jungs und noch viel freakigeren Namen lief. So auch 16 und 17 Uhr.

Eigentlich dachte ich, dass damit die Schmerzgrenze schon laengst erreicht worden waere, doch die beiden Moderatoren (Gott habe ihre Pseudofußballerkniestruempfe selig!) veranlassten, dass sich weitere kleine Burschies wirklich furchtbar selbst zum Affen machten (an dieser Stelle: nen riesen Dank an Lord, der ne super Fehlinterpretation von “Alle meine Entchen” ablieferte.)

17:30 durften die vier Herren dann doch kurz mal auf die Buehne und auch tatsaechlich ein paar Songs von ihrer neuen (wohl noch nicht erschienen) Platte spielen (ich ließ mir sagen, dass kurz dabei WIRKLICH kurz war).

Hm, what can I say? Eyecandy! Und gut klangen sie noch immer (:

Hier kommt die Angst…

… na gut, nicht wirklich.

Gestern spielten sie wieder zusammen, diesmal im Lindenpark: Vierkanttretlager und FOTOS. Vor einigen Monaten gab es sie hier in der Gegend (Berlin, Lido) schonmal zusammen – ich hab’s nur leider nicht dokumentiert.

Vierkanttretlager machten den Anfang – leider war es ziemlich leer, sodass es ihnen alles andere als gerecht wurde. Herzbilder sind trotzdem dabei rumgekommen. (: Ich danke euch uebrigens (wer auch immer es veranlasst hat), dass ich Fotos machen durfte, und erfreue mich noch immer an dem Gummiband, welches leider nicht in meine Haare passt (weil: haelt nicht.)

Vermutlich werden die Bilder bald ausgetauscht – das ist nur die Auswahl nach dem ersten Drueberschauen.  Fuer Vollansichten klickt ihr einfach zweimal aufs jeweilige Bild.

 

N Stuendchen spaeter waren FOTOS an der Reihe. Die haben zwar immer wunderbar atmosphaerisches Licht, aber zum Fotografieren ist das alles, nur nicht geeignet (: Was uns auffiel war, dass sie wohl auf der gesamten Tour die gleiche Setlist hatten. Schade, und demnach ein ganz kleines Minus.

John Lennon Talent Award Halbfinale Part II / Dúné.

Ohje. Beinahe haette ich vergessen, dass nach knapp drei Stunden Award-Spaß noch eine siebte Band auf der Buehne stand: Dúné. Live eindeutig sehr viel schoener als auf Platte – aber halt, ist der Saenger aus Porzellan? Man moege mich bitte aufklaeren. Meine Fueße sind nun jedenfalls kaputtgetanzt.

Empfehlenswert sind die Herren jedoch, aber sowas von! Achja – und an alle werten Sicherheitsmaenner an diesem Abend: ein dickes FUCK YOU. Starallueren, weil ihr Muskelshirts kennt? Sorry, aber das geht echt absolut gar nicht.

John Lennon Talent Award Halbfinale

Bitte beachtet: eine andere Auswahl von Bildern findet ihr auf meinem Portfolio ausgetraeumt.com!

Eigentlich wollt ich ja gar nicht aus dem Haus gehen letzten Samstag, und im Grunde haette ich ohne das Plakat an der U-Bahn-Station vor meiner Haustuer auch noch nie was vom John-Lennon-Talent-Award gehoert, obwohl es diesen schon seit mindestens 5000 Jahren gibt, aber dank Robert (danke, wirklich!) und schon unzaehliger vorangegangener geplatzter Fotoverabredungen ergab es sich dann doch, dort (im Kesselhaus, Berlin) zu fotografieren. Mit dabei waren sechs wunderbar-suesse Bands, die die tolle Jury nicht besser haette aussuchen koennen.

She wants chaos war die erste von ihnen, und ich finde, sie hielten sehr viel mehr, als ihr Name im ersten Moment versprach. Die Jury fand das wohl auch und somit fahren die Jungs nach Kiel. Ein klarer Fall fuer: FINALE!

Mit im Bunde waren auch Rokoko (ein paar Namensstreitigkeiten waren mitinbegriffen…), die es am Ende leider nicht ins Finale schafften. Ein optisches Sahneschnittchen hatten sie außerdem mit im Gepaeck (:

Und als Drittes SHENANIGANZ, die auch schon bei Rock am Ring waren, ne Hand voll Preise absahnten und dann natuerlich auch ins Finale einzogen.

Kurz darauf spielten auch schon DEAR LAMENT…, auf deren Mist meine ganze Fotoaktion dort eigentlich gewachsen ist. Ich war heilfroh, als sie dann endlich anfingen, da mein Akku aufeinmal begann, so zu tun, als muesse er dringend schlafen. Gottseidank gab er sich dann kulant, sodass der Beitrag an dieser Stelle noch nicht komplett beendet wird. Achja, uebrigens: auch Finale. Glueckwuensche koennen sie sicher nichtmehr hoeren, macht aber nichts, trotzdem noch mal: BRAVO.

Dieses niedliche Wesen singt und spielt bei On a SunDay – ihr Mann tut es ihr fast gleich. Und – um’s gleich zu erwaehnen: klar, Finale. Glueckwunsch!

Beim Namen dieser Band musste ich beim ersten hoeren schon ein wenig schmunzeln: HEAVY RIDE. Leider so gar nicht meine Musik – und wo kamen an diesem Abend eigentlich die ganzen Kostuemchen her? Als haette man sich abgesprochen. Das Finale war dann leider schon voll – und die Speicherkarte in meiner Kamera auch.

Goldkind im Pfefferberg.

Am 25. März spielten Goldkind im Haus13 (Teil des Pfefferbergs). Mit von der Partie waren außerdem Gariboff und Veganosaurus Rex (fuer die Namenswahl gibts einen kleinen Applaus (: ).

Goldkind machen Elektromaedchenpop, wobei Julius (Herr Lübke) wohl den elektronischen Teil liefert (er versteht sein Handwerk wirklich gut!) und Jana das Maedchenpop-Flair miteinbringt. Mit zartem Stimmchen, teilweise komischen Posen und ihrer dennoch wunderbar-leichten Erscheinung wirkt sie vielleicht im ersten Moment etwas bizarr, was die Musik schlussendlich allerdings zu dem macht, was sie ist (wir sangen auch ein paar Tage spaeter noch die Texte – was vermutlich daran liegt, dass sie vielleicht nicht die anspruchsvollsten – aber dafuer wunderbar eingaenglich – sind.)

Ein niedliches Wesen ist sie in jedem Fall. Gern wieder.

Leb doch mehr wie deine Mutter…

Und da waren sie wieder, die Turboburschies. Diesmal spielten sie in Potsdam, im Waschhaus – das zweite Mal in wirklich kurzer Zeit, da der Andrang beim ersten Konzert wohl so groß war, dass nachgelegt werden musste. Mit Bier und Knipse bewaffnet schlich ich mich auch dorthin. Eins muss ich sagen: ich hatte noch nie SOLCHE blauen Flecken.

Es war wunderbar – und ein besonderer Dank geht an Roland (:

Gariboff im Lido.

Am 28.10.10 im Lido: Gariboff als Support fuer Wolf Maahn (wer zur Hoelle ist das?). Gutes Licht, gute Musik: genau das richtige fuer verliebte Maedels und kuschelige Paerchen. Hoert auch unbedingt bei seiner Band rein: Kerub.